Ihr direkter Ansprechpartner
Dr. Martin Sommerauer
Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Das Team der Urologie kann auf eine moderne apparative Ausstattung zurückgreifen sodass die Patientinnen und Patienten von den aktuellen Entwicklungen in der Medizin profitieren. Es besteht zudem ein intensiver Austausch zwischen den Ärzten und Ärztinnen der einzelnen Fachdisziplinen. In der wöchentlichen fachübergreifenden Tumorkonferenz werden Behandlungspläne für komplexe Tumorerkrankungen erstellt.
Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Medikamentöse Tumortherapie
Auch auf dem Gebiet der medikamentösen Tumortherapie und der Chemotherapie besteht eine hohe Expertise. Die Behandlung erfolgt auf der Grundlage aktueller internationaler Leitlinien und in enger Kooperation mit den Ärztinnen und Ärzten der Onkologie.
Zuwendung zu den Patienten
Besonders wichtig ist dem ärztlichen und pflegerischen Team die persönliche Zuwendung zu den Patientinnen und Patienten. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie wurde für ihre hohe Qualität in der Akutschmerztherapie ausgezeichnet.
Die Urotherapeutin bietet eine Patientenberatung zu den körperbezogenen Prozessen die zu einer Aufrechterhaltung der physiologischen Harnblasen- und Darmtätigkeit führen. Sowie die Erläuterung und Instruktion eines physiologischen Miktionsverhaltens und der individuellen Abweichung davon, beispielsweise bei einer bestehenden Belastungsinkontinenz. Beratung und Anleitung im Umgang mit operativ angelegten Harnableitungen (bspw. Urostoma, Bauchdeckenkatheter oder Nierenfisteln)
Kontakt: urotherapie(at)diako-bremen.de
Neues Kapitel in der minimal-invasiven Chirurgie: Das DIAKO Krankenhaus Bremen startet in die Zukunft - mit dem neuen DaVinci-Operationsroboter erweitert das traditionsreiche Haus sein Spektrum in der minimal-invasiven Chirurgie. Ab Anfang 2026 werden hier bestimmte Eingriffe in den Bereichen Chirurgie, Urologie und Gynäkologie auch robotisch unterstützt durchgeführt – präziser, schonender und patientenorientierter als je zuvor.
„Der DaVinci ist kein Roboter im klassischen Sinne, der selbstständig arbeitet – er ist vielmehr eine hochpräzise Übersetzung der Hände des Operateurs,“ erklärt Prof. Dr. Emile Rijcken, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am DIAKO. „Die Technik ermöglicht eine bislang unerreichte Präzision und Sicht im Operationsfeld. Damit können wir auch komplexe Eingriffe minimal-invasiv durchführen – mit weniger Schmerzen, kürzeren Aufenthalten und schnelleren Erholungszeiten für unsere Patientinnen und Patienten.“